„NIPPON-NACHMITTAG“ BEI DEN UNITED VOLLEYS

  • Am Sonntag zuhause gegen die HEITEC Volleys Eltmann
  • Große japanische Kulisse in der Fraport Arena erwartet
Masahiro Yanagida kann sich gegen Eltmann auf zahlreiche Landsleute auf den Rängen freuen. (Foto: Corinna Seibert)

Eines steht fest: Beim Heimspiel der United Volleys am Sonntag um 16 Uhr in der Fraport Arena werden so viele Japaner auf dem Spielfeld stehen wie noch nie in dieser Saison. Neben Frankfurt-Star Masahiro Yanagida, nach dem Ausfall fast aller seiner Nebenleute auf der Außenposition endgültig einer der Schlüsselspieler im United-Kader, bringen die Gäste von den HEITEC Volleys Eltmann mit ihrem Libero Shunsuke Watanabe einen weiteren Mann aus dem „Land des Lächelns“ mit in die Mainmetropole. Viel entscheidender dürfte allerdings sein, was auf den Tribünen in Sachen japanischer Unterstützung zu erwarten ist. Zum ersten Mal fliegt nämlich der „Masa Supporters Club“ aus Nippon ein. Fast 100 Teilnehmer haben das viertägige Programm inklusive Trainingsbesuch am Samstag und „Meet & Greet“ am Montag gebucht.
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OHNE DREI SPIELER FAST MIT DREI PUNKTEN

  • United Volleys verlieren nach 2:0-Führung noch in Düren
  • Ab Satz vier muss auch Außenangreifer Nummer drei passen
Ganz knapp sprangen die United Volleys (Jean-Philippe Sol) in Düren am möglichen 3:0-Sieg vorbei. (Foto: Corinna Seibert)

Die United Volleys sind gut ins neue Jahr gestartet – Über die Ziellinie haben sie es im ersten Spiel am Mittwoch bei den SWD Powervolleys Düren trotzdem nicht geschafft. Nach einer 2:0-Führung gaben sie die Begegnung noch mit 2:3 (25:23, 25:20, 34:36, 21:25, 13:15) aus der Hand. In Satz zwei hatten sie beim Stand von 24:22 bereits zwei Matchbälle gehabt, später kamen noch einmal vier weitere dazu, die alle vergeben wurden. Dabei waren die Frankfurter schon von vornherein mit einer großen Hypothek in die Nordeifel gereist. Mit Floris van Rekom fiel der stärkste Außenangreifer der bisherigen Saison aus, mit Luke Smith fehlt schon seit Wochen ein weiterer international erfahrener Mann auf dieser Position. Um mit dem Japaner Masahiro Yanagida nicht nur einen einzigen etatmäßigen Annahme/Außen-Spieler aufbieten zu können, hatten die Uniteds kurzfristig noch den niederländischen Nationalspieler Ewoud Gommans verpflichtet.
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MIT KURZER EINGEWÖHNUNGSZEIT IN DIE RÜCKRUNDE

  • United Volleys reisen verletzungsgeschwächt nach Düren
  • Japaner Yanagida zwischenzeitlich einziger Außenangreifer
United-Japaner Masahiro Yanagida muss in Düren zumindest nicht als Einzelkämpfer auf Annahme/Außen antreten. (Foto: United Volleys/Corinna Seibert)

„Den positiven Trend aus der Weihnachtszeit mitnehmen“ – Das war eigentlich das Ziel der United Volleys Frankfurt für ihren Start in die Rückrunde der Volleyball Bundesliga. Mit den Siegen gegen Herrsching und im Europapokal in Weißrussland sowie dem überraschenden Punktgewinn beim Deutschen Meister und Tabellenführer Berlin hatten die Männer von Cheftrainer Stelio DeRocco nach zuvor eher durchwachsenen Leistungen eindeutig aufsteigende Tendenz demonstriert. Vor der ersten Partie am Mittwochabend bei den SWD powervolleys Düren ist die Fortsetzung dieser Erfolgsserie jedoch zumindest gefährdet. Der Grund: Das Verletzungspech hat wieder einmal bei den Frankfurtern zugeschlagen, und diesmal gleich doppelt und mehrfach. Eine Bänderdehnung bei Paul Henning im Fußgelenk, Kniebeschwerden bei Jean Philippe Sol und kleinere muskuläre Probleme im Oberschenkel von Libero Urban Toman waren da noch die kleinsten Probleme.
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HEISSER FIGHT ZUR WEIHNACHTSZEIT

  • United Volleys reisen zum ungeschlagenen Meister nach Berlin
  • Olympia-Qualifikation beschert eine lange Weihnachtspause
Einen unerwarteten Punktgewinn konnten die United Volleys beim Meister in Berlin bejubeln. (Foto: Corinna Seibert)

Manche Menschen mögen es zu Weihnachten besinnlich, andere freuen sich auf die alljährliche Fernsehausstrahlung von „Stirb langsam“. Die United Volleys Frankfurt lieben es anscheinend, zum Ende der Hinrunde einen ungeschlagenen Tabellenführer vorgesetzt zu bekommen und diesen ordentlich bluten zu lassen – und dürften damit eher zu den Action-Fans zählen. Waren es 2018 die AlpenVolleys, die in der Fraport Arena ihre erste Niederlage kassierten, so bekam am Sonntag das Meisterteam der Berlin Recycling Volleys die ganz spezielle Festtagsstimmung der Uniteds zu spüren. Obwohl sie letztendlich mit 2:3 (25:27, 25:20, 20:25, 25:21, 8:15) im Tiebreak unterlagen, entführten die Hessen damit einen wertvollen Punkt aus der Hauptstadt, der sie vor der Winterpause unerwartet zurück auf Tabellenplatz vier brachte.
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TV-SERIEN-SIEG ALS ANSPORN

  • United Volleys reisen zum ungeschlagenen Meister nach Berlin
  • Olympia-Qualifikation beschert eine lange Weihnachtspause
Milija Mrdak und seine Teamkollegen freuen sich auf die große Herausforderung in Berlin. (Foto: Corinna Seibert)

Dass die United Volleys Frankfurt am Samstagmorgen frohen Mutes zum Duell mit dem amtierenden Deutschen Meister Berlin Recycling Volleys starten, liegt nicht nur an den beiden erfolgreichen Spielen der zurückliegenden Woche. Zuhause gegen Herrsching und im CEV Cup in Weißrussland gegen Soligorsk konnten zwei wichtige Siege eingefahren werden. Zudem demonstrierte das Team von Cheftrainer Stelio DeRocco eindeutig aufsteigende Tendenz und zeigte sich vor allem in der entscheidenden Phase des K.O.-Matches in Minsk endlich wieder so nervenstark wie zu Beginn der Saison. In die Hauptstadt reisen das Trainergespann und Spieler wie Tobias Krick und Paul Henning jedoch zusätzlich mit angenehmen Erinnerungen.
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EINZIGARTIGE EINBLICKE IN DEN PROFISPORT

  • SPORT1 zeigt „Inside United Volleys: Profisport zwischen Traum und Wahnsinn“
  • Erste von zehn Folgen starten Anfang Januar parallel zur Olympia-Qualifikation

Einmal hinter die Kulissen des Profisports schauen, sportliche Heldengeschichten, strategische Planungen aber auch die Mechanismen des Sport-Business hautnah miterleben – das können die Fernsehzuschauer ab Anfang Januar bundesweit mit der Doku-Serie „Inside United Volleys: Profisport zwischen Traum und Wahnsinn“ auf SPORT1. Der erste Teil der auf vorerst zehn Folgen ausgelegten Staffel wird am Sonntag, 5. Januar, ab 21:30 Uhr ausgestrahlt, Episode zwei folgt am Montag, 6. Januar, ab 19:30 Uhr. Im Mittelpunkt des Formats stehen die United Volleys Frankfurt mit Nationalspieler Tobias Krick und seinem Vater Jörg, Gründer und Geschäftsführer des hessischen Volleyball-Erstligisten. „Durch unser vor fünf Jahren begonnenes Projekt und Tobis Karriere habe ich am eigenen Leib erfahren, wie viele unglaubliche Storys im Spitzensport passieren. Die Faszination, sich als ein Teil dieser ganz eigenen Welt zu fühlen, wollen wir über die Serie mit allen Sportfans teilen“, berichtete Jörg Krick im Rahmen der offiziellen Vorstellung der Produktion am Donnerstag in Frankfurt. Weiterlesen „EINZIGARTIGE EINBLICKE IN DEN PROFISPORT“

TOBI SORGT FÜR SCHICHT IM SCHACHT

  • United Volleys drehen Europacup-Duell mit 3:1 in Minsk
  • Im Januar Achtelfinale gegen Izmir oder Bukarest
Mission Minsk erfolgreich bewältigt: Tobias Krick und Milija Mrdak. (Foto: Corinna Seibert)

Die United Volleys haben mit einem 3:1 (25:20, 25:21, 21:25, 25:21)-Sieg am Dienstagabend gegen Shakhtior Soligorsk im weißrussischen Minsk das Blatt gewendet und sind nach der 2:3-Hinspielniederlage zuhause doch noch ins Achtelfinale des europäischen CEV Cups eingezogen. „Ich bin sehr stolz auf meine Spieler. Wir hatten heute nur eine Aufgabe: dieses Spiel und diese Runde für uns zu entscheiden. Und das haben wir bravourös gemacht“, freute sich Cheftrainer Stelio „The Rock“ DeRocco. Zwei Sätze lang spielten seine Männer wie entfesselt und nahezu fehlerlos. Zwei Asse von Kapitän und „Euro-Milijardär“ Milija Mrdak sorgten für eine 9:7-Führung in Durchgang eins, der nach einem Schnellangriffs-Hammer zum 18:12 von Nationalspieler Tobias Krick frühzeitig entschieden war. Weiterlesen „TOBI SORGT FÜR SCHICHT IM SCHACHT“

ZUM GLÜCK „PÈJ“ GEHABT

  • Frankfurter Erstligavolleyballer siegen 3:1 gegen Herrsching
  • Um 5:30 Uhr morgens geht es weiter zum Europacup nach Minsk
Nervenstark präsentierten sich Kapitän Milija Mrdak und die United Volleys in den entscheidenden Situationen gegen Herrsching. (Foto: Corinna Seibert)

Die United Volleys sind auf die Siegerstraße zurückgekehrt und haben auch im achten Volleyball Bundesliga-Heimspiel ihre weiße Weste gegen die WWK Volleys Herrsching verteidigt. Mit dem 3:1 (25:19 22:25 25:23 25:18) vor fast 1.200 Fans in der Fraport Arena überholten die Gastgeber die Bayern auch in der Tabelle und stehen nunmehr auf Rang fünf, mit Tuchfühlung zu Platz drei. Um die volle Ausbeute von drei Punkten mussten die Frankfurter allerdings fast zwei Stunden lang kämpfen – trotz des verheißungsvollen Starts in Satz eins. Mit einem Ass und einem weiteren starken Service hatte der eigens zum Aufschlag eingewechselte Kanadier Blain „Cranny“ Cranston die Uniteds erstmals mit zwei Punkten in Führung gebracht. Da wollte sein Kapitän Milija Mrdak nicht zurückstehen und lieferte seinerseits eine starke Serie von der Grundlinie ab, bei der er und seine Mitspieler gleich fünf Mal hintereinander jubeln konnten.
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ES BRAUCHT WIEDER DEN „STARKEN KOPF“

  • United Volleys zum Europacup-Auftakt nur 2:3 gegen Soligorsk
  • Sonntag nächstes Heimspiel gegen Herrsching in der Bundesliga
Nach dem verlorenen Europacup-Auftakt erwarten die Uniteds Herrsching in der Bundesliga. (Foto: Corinna Seibert)

„Ich verstehe selbst gar nicht, warum wir in so vielen Situationen so nervös agieren“, haderte Kapitän Milija Mrdak. „In den entscheidenden Phasen, wenn es eng wird, merkt man natürlich schon, dass unser Selbstbewusstsein nach den frustrierenden Erlebnissen der zurückliegenden Wochen nicht das größte ist“, konstatierte Nationalspieler Tobias Krick. Und auch Cheftrainer Stelio DeRocco sprach nach der 2:3 (25:20, 22:25, 25:17, 17:25, 15:17)-Niederlage seiner United Volleys am Mittwochabend im CEV Cup-Heimspiel gegen Shakhtior Soligorsk aus Weißrussland davon, „dass jetzt psychologische Faktoren mehr und mehr eine Rolle spielen.“ Anders ließ sich auch kaum erklären, warum die Frankfurter vor eigenem Publikum in der Fraport Arena die Sätze eins und drei relativ souverän für sich entschieden, um danach aber jedes Mal regelrecht einzubrechen.
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UNITEDS MÜSSEN DIESMAL VORLEGEN

  • Frankfurter treffen zum CEV Cup-Auftakt einmal mehr auf Soligorsk
  • „Zwei für eins“-Ticketaktion für die Spiele am Mittwoch und Sonntag
Die United Volleys wollen gegen Soligorsk den Grundstein zum Einzug in die nächste Runde legen. (Foto: Corinna Seibert)

Es wird endlich wieder europäisch in der Fraport Arena. Nach ihrer beeindruckenden Premiere in der Champions League in der vergangenen Saison geht es für die United Volleys am Mittwoch um 19.30 Uhr (live auf sporttotal.tv) wieder im CEV Cup ans Netz – jenem Wettbewerb, in dem sie 2017 auf Anhieb das Halbfinale erreichten. Und auch der Gegner, in der Runde der besten 32 Mannschaften ist schon ein alter Bekannter: Shakhtior Soligorsk aus Weißrussland.
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