„LUXUS-PROBLEM“ FÜR FRANKFURTS CHEFTRAINER

  • Kanadischer Zuspieler Byron Keturakis komplettiert United-Team
  • Christophe Achten sieht „perfekte Kombination“ mit Leon Dervisaj
Jubelt in Zukunft nicht nur in, sondern auch für Frankfurt: Zuspiel-Neuzugang Byron Keturakis aus Kanada. (Foto: Corinna Seibert)

Der Kader der United Volleys Frankfurt für die Saison 2021/22 ist, zumindest vorläufig, komplett – Und Teammitglied Nummer 12 ist noch einmal ein ganz wichtiger Baustein im Mannschaftsgefüge. An den kanadischen Zuspieler Byron Keturakis hat der neue Cheftrainer Christophe Achten nicht ohne Grund hohe Erwartungen. „Seine Führungsqualitäten und sportlichen Fähigkeiten haben mich schon vergangenes Jahr in Königs Wusterhausen absolut überzeugt“, so Achten, der damit vor einer ganz besonderen Herausforderung steht: „Jetzt habe ich gleich zwei Zuspieler, die beide schon Nummer eins bei mir waren – Für Leon Dervisaj galt das ja in Rottenburg genauso.“ Von der Spielanlagen ergänzten sich beide aber optimal, „so dass wir auf dieser Position eine perfekte Kombination haben, zumal es zwischen Byron und Leon auch menschlich sehr gut passt.“

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DER VOLLEYBALL-SAMURAI KEHRT ZURÜCK

  • Japaner Satoshi Ide verlängert Vertrag bei den United Volleys
  • Top-Libero garantiert für Defensiv-Stabilität beim Pokalsieger
Satoshi Ide bleibt auch 2021/22 ein ganz Großer im Team der United Volleys Frankfurt. (Foto: Corinna Seibert)

Eine weitere Größe im Team der United Volleys Frankfurt bleibt dem Pokal-Titelverteidiger für 2021/22 erhalten: Mit 1,74 Metern Körperlänge war Satoshi Ide in der vergangenen Saison kleinster Spieler, in den Augen zahlreicher Experten zugleich auch bester Libero der gesamten Volleyball Bundesliga. Zu den erklärten Fans des Japaners zählte schon damals der neue United-Cheftrainer Christophe Achten, wie er – noch als Coach der Netzhoppers KW-Bestensee – in der Pressekonferenz vor dem DVV-Pokalfinale hervorhob. Umso glücklicher ist er, an seiner neuen Wirkungsstätte auf die Annahme- und Abwehrqualitäten von „Idefix“ bauen zu können.

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AUF DEM „HENNING-WAY“ ZURÜCK NACH FRANKFURT

  • Paul Henning blockt wieder für die United Volleys
  • Neuer Erstliga-Kader umfasst bereits zehn Spieler
Nach einem Jahr wieder da: Paul Henning kehrt zu den United Volleys Frankfurt zurück. (Foto: Corinna Seibert)

Zu fünf Spielern aus der „goldenen“ Pokalsieger-Saison 2020/21, die bereits ihre Verträge bei den United Volleys verlängert haben, kommt ein weiteres bekanntes Gesicht: Nach nur einjähriger Abstinenz kehrt Mittelblocker Paul Henning zurück an den Main. Der inzwischen 23-jährige schlug bereits von 2018 bis 2020 für Frankfurt auf, nach er zuvor schon das hiesige Volleyball-Internat besucht hatte. Zwischenzeitlich war er zum Ligakonkurrenten Volleyball Bisons Bühl gewechselt, der seine Mannschaft allerdings vor einigen Wochen zurückziehen musste. Paul Henning konnte in der einen Spielzeit bei den Badenern allerdings erreichen, was er sich vorgenommen hatte: „Ich wollte vor allem mehr Spielpraxis sammeln und mich dadurch verbessern. Das hat gut geklappt, auch wenn ich mich in Zukunft natürlich noch weiter steigern will.“

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„ECHTER ANTREIBER MIT VIEL POSITIVER ENERGIE“

  • Estnischer Nationalspieler Karli Allik komplettiert United-Angriff
  • Frankfurter holen weiteren Garanten für viele Aufschlag-Asse
Mit dem estnischen Nationalspieler Karli Allik wechselt ein weiterer Pokalfinalgegner der United Volleys die Seiten. (Foto: CEV)

Knapp vier Monate vor dem Start in die neue Erstligasaison ist auch der Außenangriff der United Volleys Frankfurt bereits komplett: Der estnische Nationalspieler Karli Allik folgt seinem Trainer Christophe Achten von den Netzhoppers KW-Bestensee, wo sein Vertrag auslief, an den Main und unterschrieb für ein Jahr beim amtierenden DVV-Pokalsieger. „Vom Typ her passt er ideal zu seinen Positionskollegen Viktor Lindberg, Robin Baghdady und Linus Hüger. Damit sind wir auf Annahme/Außen sehr gut aufgestellt“, konstatiert Achten. Der 24-jährige Allik geht damit in seine dritte Spielzeit in der deutschen Volleyball Bundesliga. 2017/18 stand er für die SWD Powervolleys Düren auf dem Feld. „Ich freue mich sehr auf das United-Team und die Stadt. In Frankfurt wollte ich unbedingt einmal spielen, seit mein Kumpel Lincoln Williams dort war“, erzählt er.

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MIT BESTER EMPFEHLUNG VOM VOLLEYBALL-GURU

  • United Volleys Frankfurt holen Außenangreifer Robin Baghdady
  • Deutsch-schweizerisches Supertalent kommt vom Meister Berlin
Premiere in Frankfurt: Seinen ersten Auftritt in Deutschland hatte Robin Baghdady beim Supercup 2020. (Foto: Marcel Lorenz)

Wer mit 22 Jahren schon zwei Meister- und ebenso viele Pokaltitel einheimsen konnte, in drei Ländern gespielt hat und von dem deutschen Volleyball-Guru schlechthin als das vielleicht größte einheimische Talent seit der Jahrtausendwende geadelt wurde, der hat bei der Suche nach einem neuen Verein gewöhnlich die Qual der Wahl. So ist es kein Wunder, dass sich bereits im vorigen Jahr sowohl die United Volleys als auch ihr heutiger Cheftrainer Christophe Achten – damals noch in Diensten der Netzhoppers KW – unabhängig voneinander um Robin Baghdady bemühten. Der Außen-/Annahmespieler entschied sich damals allerdings für das Angebot des Champions League-Teilnehmers Berlin Recycling Volleys. Von dort wechselt er nun als frischgebackener Deutscher Meister an den Main.

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EIN NEUER „VOLLEYROO“ KOMMT NACH FRANKFURT

  • United Volleys verpflichten australischen Nationalspieler James Weir
  • Heute in der Nations League gegen die DVV-Auswahl im Einsatz
Bei den australischen „Volleyroos“ zählt Mittelblocker James Weir (Mitte) inzwischen zu den etablierten Größen. (Foto: FIVB)

Ein United-Duell zum Auftakt der Volleyball Nations League (VNL) im italienischen Rimini: Wenn der Frankfurter Nationalspieler Noah Baxpöhler mit seinen DVV-Kollegen heute um 12 Uhr (live auf volleyballworld.tv) auf die australischen „Volleyroos“ trifft, begegnet er mit James Weir zugleich einem neuen Mitspieler und Positionskollegen. Sollten sich die zwei Mittelblocker sogar Auge in Auge am Netz gegenüberstehen, ist das für beide kein neues Gefühl. In der Bundesliga und beim Pokalsieg der United Volleys gegen die Netzhoppers Königs Wusterhausen trafen sie während der vergangenen Saison gleich drei Mal aufeinander. Der 25-jährige Weir, der zuvor schon für den TV Rottenburg aufschlug, geht mit den Uniteds in sein drittes Jahr in Deutschland. Das Besondere dabei: Zum dritten Mal heißt sein Cheftrainer Christophe Achten.

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DOPPELTES GLÜCK FÜR DIE VOLLEYBALL-REGION

  • Zuspieler Leon Dervisaj bleibt ein weiteres Jahr in Frankfurt
  • Ab sofort auch international für Deutschland spielberechtigt
Leon Dervisaj (Mitte) – nach einer halben nun eine komplette weitere Saison in Frankfurt (Foto: Corinna Seibert)

Ein weiterer Spieler aus der vergangenen Saison bleibt den United Volleys erhalten. Weihnachts-Neuzugang Leon Dervisaj besetzt eine der beiden Zuspielpositionen. Zum Rückrundenbeginn war er aus Lüneburg an den Main gewechselt, um zusammen mit Mario Schmidgall den Ausfall des erfahrenen Belgiers Matthias Valkiers zu kompensieren. „Ich habe mich hier von Anfang an sehr wohl gefühlt und das Vertrauen des Clubs gespürt. Das war und ist mir sehr wichtig“, erklärt der 24-jährige, warum er „den großen Wunsch hatte, weiter in Frankfurt zu spielen – auch schon bevor der neue Trainer feststand.“ Die Verpflichtung von Christophe Achten „hat mich dann natürlich zusätzlich gefreut, weil ich schon beim TV Rottenburg unter ihm trainiert habe und erleben konnte, wie viel er einer Mannschaft geben kann“, so Dervisaj.

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„MAD BAX“ BLEIBT IN FRANKFURT

  • Nationalspieler Noah Baxpöhler verlängert bei den United Volleys
  • Am 28. Mai gegen Australien Start in die FIVB Nations League

 

Pokalsieger und Nationalspieler Noah Baxpöhler bleibt den United Volleys erhalten. (Foto: Corinna Seibert)

Am kommenden Montag wird United Volleys-Mittelblocker Noah Baxpöhler einer von 16 „Bubble Boys“ sein, die mit der deutschen Nationalmannschaft zur FIVB Nations League ins italienische Rimini reisen.  Anstatt den Sommer über kreuz und quer durch die Welt zu fliegen, treffen die Teams aus 16 Top-Nationen in diesem Jahr coronabedingt in einer vierwöchigen Event-Blase aufeinander. Zum Auftakt spielt die DVV-Auswahl am 28. Mai gegen Australien. Wohin die weitere Reise geht, steht für den 27-jährigen Münsterländer ebenfalls schon fest: „Baxe“ wird auch in der kommenden Spielzeit das rot-blau-weiße Äpplerrauten-Trikot der Frankfurter tragen. „Am Ende der Saison hat man gespürt, wie viel noch in der Mannschaft steckte, und ich hatte das Gefühl, dass wir nicht alles zeigen konnten“, hat er sich einiges vorgenommen.

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„HUGE, HUGER – LINUS HÜGER“

  • Juniorennationalspieler bleibt bei den United Volleys Frankfurt
  • Jochen Schöps kündigt weitere deutsche Zukunftshoffnungen an

 

Talent und „Mentalitäts-Monster“: Linus Hüger bleibt in Frankfurt. (Foto: Corinna Seibert)

Dass sich im Außenangriff der United Volleys nach den vielen verletzungsbedingten Ausfällen in der vergangenen Saison einiges verändern würde, war klar. Mit dem schwedischen National­mannschaftskapitän Viktor Lindberg wurde bereits ein erster großer Name aus der Volleyball Bundesliga an den Main geholt. Eine Konstante wird es allerdings weiterhin geben: Die Frankfurter setzen auch in der kommenden Spielzeit auf das Talent und das Potenzial des erst 17-jährigen Linus Hüger. Der war im Herbst 2020 relativ spontan zum Erstligakader der Uniteds gestoßen, ausgestattet mit einem Doppelspielrecht bei den benachbarten Volley Juniors. Erst ein Jahr zuvor war er an den Stützpunkt gewechselt und in den Kader der U18-Auswahl des Deutschen Volleyball Verbands (DVV) berufen worden.

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EIN „SCHWEDENHAPPEN“ FÜR DIE UNITED VOLLEYS

  • Nationalspieler Lindberg verstärkt Frankfurter Erstligavolleyballer
  • Der „Herr der Asse“ wechselt von der SVG Lüneburg an den Main

 

Der schwedische Nationalmannschaftskapitän Viktor Lindberg wechselt aus Lüneburg zu den United Volleys. (Foto: Robert Boman)

Nach der weiterhin doppelt stark besetzten Diagonalposition sind bei den United Volleys die restlichen freien Plätze im Angriff dran. In der vergangenen Saison war die Annahme/Außen-Position, bedingt durch diverse Verletzungen, größtes Sorgenkind der Frankfurter. Jetzt dürfen sich die Volleyballfans in der Mainmetropole auf einen gehaltvollen Schwedenhappen freuen: Viktor Lindberg wechselt vom Ligakonkurrenten SVG Lüneburg zu den Uniteds. Dass Cheftrainer Christophe Achten mit der Verpflichtung des gerade erst 25-jährigen Kapitäns der schwedischen Nationalmannschaft ein echter Kracher gelungen ist, machen die Lobeshymnen deutlich, mit denen Lindberg von seinem Ex-Club verabschiedet wurde.

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